Archiv für Februar 2012

Informationen zu dem neuen Trainingsbuch

Das neue Trainingsbuch steht kurz vor der Veröffentlichung. Hier findest Du erste Informationen:

Unihockey ist eine junge, schnelle und dynamische Sportart. Sie entwickelt sich weiter im Material, in Events und in Trainingsbedingungen. Allerdings ist im Bereich der Trainingsgestaltung ein literarischer Stillstand eingetroffen. Das Buch soll den Stillstand aufheben und zu einer Debatte anregen, was es heisst, ein effektives Unihockeytraining durchzuführen.
Mein persönliches Ziel war es, ein kostengünstiges Buch zu drucken und zu binden, sodass es für jeden Unihockeybegeisterten erschwinglich ist. Somit kann das Wissen flächendeckend für alle verfügbar sein. Natürlich bleibt wegen des geringen Preises nicht die Qualität auf der Strecke. Ich fasse in detailreicher und überlegter Weise meine 14 Jahre Unihockeyerfahrung als Spieler, Trainer und Zuschauer zusammen. In dieser Zeit schrieb ich mir regelmässig Informationen und persönliche Eindrücke über ein erfolgreiches Training auf. Die Notizen dienten mir als Grundlage für dieses Buch.
In Unihockeytraining – Ein Fachwissen für ein effektives Training wird die Dreiecksbeziehungen zwischen Trainer, Spieler und Training in all seinen Facetten analysiert. Entwicklungen, wie zum Beispiel die alternativen Übungen, die goldenen Regeln einer Menschenführung von Christian Bischoff, der richtige pädagogische Umgang mit den Spielern oder die ressourcenorientierte Trainingsplanung, sind Inhalte des ersten Teils.
In einem zweiten Teil werden die wichtigsten Spielsystem sowohl auf Klein- als auch auf Grossfeld vorgestellt. Dies ist bisher einmalig in der bekannten Unihockeyliteratur. Wenn Du Interesse hast, ein neues System auszuprobieren, dann findest Du hier die erste Informationsquelle dazu.
Der letzte Abschnitt zählt ein paar Übungen und Spielformen auf, die ergänzend zu meinen Blog www.unihockeyuebung.blogsport.de stehen.

Willst Du mehr wissen, dann klicke auf das Bild:

Bildquelle: http://unihockey-pics.de/sai2011_12/pics/nrw_u11koeln_54.jpg

weSiS – Wenig Spieler und intensives Spiel

Wenn einmal wenige Spieler in Deinem Training sind kannst Du trotzdem mit einer einfachen Spielform die nötige Intensität ins Training bringen:
Lass Deine Spieler drei Minuten lang ein normales Unihockeyspiel spielen. Du solltest so viele Spieler haben, dass alle auf einmal auf dem Feld stehen. Nach drei Minuten pfeifst Du ab und das Verliererteam absolviert eine Fitnessübung (Bsp.: 10 Hockstrecksprünge). Bei einem Unentschieden müssen beide Teams eine Fitnessübung machen (Bsp.: 5 Hockstrecksprünge).
Im Anschluss nimmt sich jeder einen Ball geht zur Wand und spielt eine Minute lang Wand-Ping-Pong. In dieser Zeit können sich die Körper Deiner Spieler erholen und nebenbei trainieren sie ihre Stocktechnik. Nach der einen Minute geht es wieder auf das Feld, um die nächsten drei Minuten zu spielen. Es beginnt bei einem Stand von 0:0.

Skandinavischer Klassiker

Der Trainingsblogger. In seinem neuen Beitrag widmet sich Marco Galle dem Klassiker unter den Trainingsformen: dem Schwedenkreisel. Vor allem will er dazu animieren, diese Standardübung mittels eine Reihe neuer, fordernder Varianten aufzufrischen.

Jeder, ob Spieler, Trainer, Funktionär oder sogar Zuschauer – da auch eine beliebte Einspielübung vor einer Partie –, kennt den Schwedenkreisel. Ich persönlich kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Übung ein Muss im 1×1-Programm des Floorballs ist. Die kleinen Junioren lernen schnell, wie der Schwedenkreisel funktioniert und auf was es dabei ankommt. Bei den Großen ist er oftmals fester Bestandteil im Aufwärmprogramm. Hier geht es weiter! (Floorballmagazin.com)






Darüber werde ich nachdenken!
„Der Wille ebnet den Weg an die Spitze,
ich bin kein Talent."
Nadja Kamer