Archiv der Kategorie 'Floorballmagazin.de'

Gute Trainer, schlechte Trainer

Feldwebel oder bester Freund? Verbessert sich ein Floorballspieler eher durch militärischen Drill oder durch Streicheleinheiten? Trainingsblogger Marco Galle dröselt diese Grundsatzfragen von hinten auf und fragt sich: Was macht einen schlechten Trainer aus? Galles Analyseinstrument: Feldbeobachtungen bei Ludwig und Jeffi.

Was charakterisiert einen guten Trainer? – Für mich ist es DIE legendäre Frage im Trainerbusiness, oft diskutiert und nie beantwortet. In Lehrgängen oder in Interviews von erfahrenen Trainern höre ich immer wieder unterschiedliche und teils widersprechende Meinungen. Ich will hier keinen Frontalangriff an dieses waghalsige Thema starten und euch nicht mit positiven Eigenschaften unterhalten. Ich nutze lieber eine Hintertür, drehe den Spiess einmal um und frage: Was macht einen schlechten Trainer aus?

Das klingt doch schon viel einfacher – oder?

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Bonisystem im Trainingssommer

Die heisseste Zeit des Jahres ist sogleich die grösste Dürreperiode des Floorballs. Sommertraining, oh du Grauen! Trainingsblogger Marco Galle kennt die Begleitsymptome nur zu gut: fehlende Motivation, sinkende Trainingsbeteiligung. Ein paar (nicht ganz ernst gemeinte) Kniffe könnten dagegen helfen.

Es ist wieder mal an der Zeit, sich über das Training im Sommer auszuk***en. Jedes Jahr immer wieder das gleiche Gejammer von den Spielern. Eigentlich ist es ja auch nicht nachvollziehbar, bei besten Badewetter auf dem roten Platz herumzukriechen oder sich in sauna-ähnlichen Hallen von irgendwelche dä***chen Übungen quälen zu lassen. Warum also der ganze Stress für Körper und Geist? Warum nicht einfach bei ruhigem Puls auf der Badewiese dösen?

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Zwei gegen eins!

Der Trainingsblogger. In der Offensive geht es vor allem darum, Überzahlsituationen zu schaffen. Diese ermöglichen gefährliche Abschlusssituationen, da meist ein Angreifer nicht adäquat gedeckt werden kann. Im Training ist das 2 gegen 1 dabei der Klassiker zum Üben dieser Situationen. Marco Galle stellt eine Reihe von Variationen der Übung vor.

Sich gefährlich machen, um entweder selbst abzuschliessen oder seinen besser postierten Mitspieler eine hundertprozentige Torchance zu ermöglichen – so lautet die einfache Formel beim 2 gegen 1. Im Spiel ist hier eine Entscheidung in Sekundenbruchteilen gefragt, wenn man durch geschickte Spielverlagerung oder einen schnellen Konter plötzlich mit zwei Angreifern nur noch einem gegnerischen Verteidiger vor sich hat.

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Darüber werde ich nachdenken!
„Der Wille ebnet den Weg an die Spitze,
ich bin kein Talent."
Nadja Kamer