Gliederung


1. Beitragsreihen
2. Angelehnt an Christian Bischoff
3. Stolperthemen


1. Beitragsreihen

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1.1 Achtsamkeitspraxis
Die Achtsamkeitspraxis ist seit vielen Jahrhunderten Teil des Buddhismus. Es beschreibt eine Lebenslehre seine eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen im Augenblick voll bewusst wahrzunehmen. Die Lehre gründet auf vier Grundlagen: Achtsamkeit auf den Körper, Achtsamkeit auf die Empfindungen/ Gefühle, Achtsamkeit auf den Geist/ Gedanken und Achtsamkeit auf Geistobjekte.
Auf das Unihockey übertragen bedeutet die Achtsamkeitspraxis folgendes: Wenn der Spieler auf dem Spielfeld steht, dann steht er mit seiner ganzen Aufmerksamkeit/ Konzentration auf dem Feld. Gedanken an die Vergangenheit (Niederlagen etc.) und an die Zukunft (Was passiert in den nächsten fünf Spielminuten) sind zu streichen. Wenn der Spieler eine spezifische Spielaktion durchführt, dann ist seine gesamte physische und psychische Energie auf diese Aktion ausgerichtet (Bsp. Pass, Schuss, Zweikampf, Ballführung, Systemspiel, Box stellen etc.).

1.2 Menschenführung
Jeder Trainer muss seine Spieler führen. Das bedeutet für Ihn: Er muss sie anleiten, lenken und positiv beeinflussen. Ebenso muss der Trainer aus den vielen Individuen mit ihren eigenen Bedürfnissen eine funktionierende homogene Einheit schweissen. Diese und weitere Anforderungen werden an den Trainer als Menschenführer gestellt und sind Thema der Beitragsreihe „Menschenführung“.

1.3 Pädagogik
Im Hintergrund meines Studiums (Erziehungswissenschaften und Psychologie) liegt mir diese Beitragsreihe ganz besonders am Herzen. Es ist sehr oft der Fall, dass gerade in der Kinder- und Jugendarbeit dem pädagogischen Teil eine viel zu kleine Bedeutung beigemessen wird. Wie oft sehe ich Trainer, die mit kontraproduktiven Techniken versuchen, aus ihren Spielern das Beste heraus zu kitzeln und dabei oft das Gegenteil erreichen.
Doch dabei sind solche pädagogischen Techniken nur die Spitze vom Eisberg. Eine gute Pädagogik beginnt immer bei der eigenen Person: Beispielsweise ist es für den Trainer keine Schande vor dem Team die eigenen Fehler offen zu kommunizieren und sich dafür zu entschuldigen. Fehler sind menschlich. Aber einige Trainer haben so etwas nicht nötig und wollen lieber den Schein eines „perfekten“ Menschen wahren. Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer beginnt.

1.4 Individuelle Mentaltechniken
Irgendwann kommt jedes Team einmal in die Situation, bei der es nicht mehr weiter geht: Über die Trainings kann nicht gemeckert werden, spielerisch läuft alles gut und die Spieler verstehen sich untereinander. Und dennoch verliert das Team die wichtigen Spiele gegen gleichstarke Mannschaften. Was nun?
Hier muss intensiv am Mentaltraining geschafft werden. Diese Beitragsreihe stellt einige Anregungen und Techniken von Mentaltechniken für den einzelnen Spieler und auch den Trainer vor. Probiere einige Methoden aus, sammle Erfahrungen und stelle Deinem Team die Technik vor, von der Du 100% überzeugt bist. Überzeugung und Willenskraft ist im Mentaltraining eine wichtige Basis.

1.5 Sonstige
Hier sind alle Beiträge gesammelt, welche in die anderen Reihen nicht passen. Thematisch fassen sie Überlegungen bezüglich des Trainings und der Trainerpersönlichkeit zusammen. Auch spezielle Gegebenheit auf und neben dem Feld werden hier verarbeitet.


2. Angelehnt an Christian Bischoff

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In den folgenden Texte analysiere ich die Erfahrungen von Christian Bischoff. Ich nehme mir jeweils ein bis zwei Zitate aus seinen Büchern und schreibe dazu einen schönen Text.
Christian Bischoff, Jahrgang 1976, war mit 16 Jahren der jüngste Basketball-Profi in Deutschland und hat 10 Jahre lang national und international als Profi-Basketballtrainer gearbeitet. Der ausgebildete Business-Consultant ist heute einer der gefragtesten deutschsprachigen Mentaltrainer und Motivationsexperten, hält Vorträge und gibt Seminare für Firmen, Sportler und Privatmenschen. (Econ Verlag)

Beitragsreihe Artikel
Achtsamkeitspraxis Die schönste Zeit des Jahres bewusst wahrnehmen
Menschenführung Die drei goldenen Regeln der Menschenführung
Menschenführung Führen bedeutet anfangen
Pädagogik/Menschenführung Ein fundamentaler pädagogischer Tipp für Trainer im Umgang mit Jugendlichen
Pädagogik Coaching und persönliche Kritik
Pädagogik Eigenkritik
Individuelle Mentaltechniken Stockt der Motor deines (Ziel-) Transferkarussells?
Individuelle Mentaltechniken Drei-Punkte-Plan zur Steigerung der Willenskraft
Individuelle Mentaltechniken Vier Spielereigenschaften für eine erfolgreiche Saison
Sonstige Tipps von Bischoff für ein erfolgreiches Mentaltraining
Sonstige Der gute Trainer
Sonstige Ein besserer Trainer werden durch Lesen!


3. Stolperthemen

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Unter diesen Punkt kommen alle Texte, welche meine eigenen Gedanken, eigenen Erfahrungen und eigenes Wissen über das Mentaltraining wiederspiegeln. Stolperthemen heisst dieses Kapitel, weil ich regelrecht über die Ideen der Text im Laufe des Tages „stolper“. Die „Stolpersteine“ finde ich in Fachliteratur, Zeitungen, Magazine etc.

Beitragsreihe Artikel
Achtsamkeitspraxis Leben im Moment
Achtsamkeitspraxis Spieler brauchen Anerkennung
Individuelle Mentaltechniken Du bist, was du denkst!
Individuelle Mentaltechniken Pack es an!
Individuelle Mentaltechniken Gleichung für die Entdeckung neuer Lebensmöglichkeiten
Individuelle Mentaltechniken Individualität versus Mannschaft und die Macht der kleinen Ziele
Individuelle Mentaltechniken Lerne das Unerwartete zu erwarten I
Individuelle Mentaltechniken Lerne das Unerwartete zu erwarten II
Individuelle Mentaltechniken Angst vs. Selbstvertrauen
Individuelle Mentaltechniken Gib auf dich acht
Sonstige Das Training – Mehr als eine theoretische und gefühllose Abhandlung
Sonstige Motivation bei einem 15:0
Sonstige Die Macht der Zuschauer
Sonstige Spanien ist Meister – Und was heisst das?






Darüber werde ich nachdenken!
„Der Wille ebnet den Weg an die Spitze,
ich bin kein Talent."
Nadja Kamer